
Erkenntnisse aus Kontrollen
Bei mehreren der kontrollierten Fahrzeuge bestätigte sich der Verdacht: Sie waren technisch so verändert worden, dass sie höhere Geschwindigkeiten erreichten als gesetzlich zulässig. Manipulationen an E-Fahrzeugen können neben den rechtlichen Konsequenzen auch die Verkehrssicherheit beeinträchtigen. Höhere Geschwindigkeiten wirken sich unter anderem auf den Bremsweg und die Beherrschbarkeit des Fahrzeugs aus. Zudem stellt die Ablenkung, welche die Verwendung von Smartphones mit sich bringt, eine weitere Herausforderung dar.
Fazit
Gerade bei jungen und noch wenig erfahrenen Lenkerinnen und Lenkern kann dies zu gefährlichen Situationen führen. Aufgrund der festgestellten Widerhandlungen wurden mehrere Anzeigen bei der zuständigen Jugendanwaltschaft erstattet. Die Polizei weist Jugendliche sowie deren Eltern darauf hin, sich vor der Nutzung von E-Trottinetts und anderen Trendfahrzeugen über die geltenden gesetzlichen Bestimmungen zu informieren. Insbesondere sind das vorgeschriebene Mindestalter, ein allenfalls erforderlicher Führerausweis sowie die gesetzlichen Anforderungen an das Fahrzeug zu beachten.
Weiter im Fokus
Entsprechende Kontrollen wird sowohl die Stadtpolizei Dietikon, als auch die Stadtpolizei Affoltern am Albis auch künftig im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit durchführen und dabei ein besonderes Augenmerk auf die Verkehrssicherheit sowie die Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften bei E-Fahrzeugen und anderen Trendfahrzeugen legen.